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	<title>gingiva.org dental blog</title>
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	<description>Moritz Kebschulls Blog rund um die Zahnmedizin und Alles, was Spass macht</description>
	<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 02:17:42 +0000</pubDate>
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		<title>I Love New York!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 15:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es ganz offiziell: Der Autor dieses Blogs wird ab dem 01. Oktober in Manhattan wirken..



Ich habe eine Anstellung als postdoctoral clinical fellow an der parodontologischen Abteilung der Columbia University für einen Zeitraum von zwei Jahren bekommen! In dieser Zeit werde ich neben der Patientenbehandlung - die aufgrund des in den USA de facto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es ganz offiziell: Der Autor dieses Blogs wird ab dem 01. Oktober in Manhattan wirken..</p>

<p><span id="more-39"></span></p>

<p>Ich habe eine Anstellung als <em>postdoctoral clinical fellow</em> an der <a href="http://dental.columbia.edu/oral_diag/perio/">parodontologischen Abteilung</a> der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Columbia_University">Columbia University</a> für einen Zeitraum von zwei Jahren bekommen! In dieser Zeit werde ich neben der Patientenbehandlung - die aufgrund des in den USA de facto wertlosen deutschen Examens ein schwieriger bürokratischer Akt ist - vor allem in der Forschung eingesetzt. Mein Dank gilt hier nochmals Prof. Hannes Wachtel, ohne den ich diesen Kontakt nie hätte herstellen können!</p>

<p>Der Direktor der Abteilung, <a href="http://www.za-karlsruhe.de/de/fortbildung/referenten_2.php">Prof. Panos Papapanou</a>, ein Schüler von <a href="http://www.amazon.de/Clinical-Periodontology-Implant-Dentistry-Lindhe/dp/1405102365/ref=pd_bbs_sr_1/028-5244684-5242932?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1187620641&amp;sr=8-1">Jan Lindhe</a> ist ein Experte auf dem Gebiet der Epidemiologie parodontaler Erkrankungen und forscht nun seit einiger Zeit auf <a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1600-0722.2004.00124.x">Genomebene</a> nach molekularen Charakteristika parodontaler Erkrankungen sowie dem sehr aktuellen Thema der Wechselwirkungen von systemischen Erkrankungen - insbesondere <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pubmed&amp;Cmd=ShowDetailView&amp;TermToSearch=16972401&amp;ordinalpos=5&amp;itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum">Atherosklerose</a> - und Parodontitis. So konnten in Vorstudien zu einem aktuellen Projekt, dem Versuch einer Validierung der aktuellen Klassifikation von 1999 im Gegensatz zu aktuell postuliertem Wissen <a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1600-051X.2005.00828.x"><em>kein</em> Unterschied</a> der spezifischen Antikörpertiter bei lokalisierter und generalisierter Parodontitis gefunden werden. Ein Paper im aktuellen <a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1600-051X.2007.01113.x">JCP</a> zeigt eine Veränderung der Genexpressionsprofile von Monozyten nach PA-Therapie. Gerade im Bezug auf die Arbeiten von <a href="http://content.nejm.org/cgi/content/abstract/356/9/911">Maurizio Tonetti</a>, die gerade in aller Munde sind, ein sehr interessantes Ergebnis.</p>

<p>Da ich in meiner <a href="http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-2047/Doktor.pdf">Diss</a> einige Erfahrung mit der genomweiten Analyse mittels DNA-Microarrays (<a href="http://www.dnalc.org/ddnalc/resources/dnachip.html">Genechips</a>) und dem Vergleich von Expressionsprofilen gewonnen habe, darf ich diese in New York gleich anwenden, um die sehr gross angelegten Projekte zu unterstützen.</p>

<p>Super ist, dass <a href="http://www.z-z-m.de/aerzte/dr.-stefan-fickl/">Stefan Fickl</a> aus München drei Monate später eine ähnliche Stelle an der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/New_York_University">NYU</a>, der anderen großen Privatuni in New York antritt - und zwar bei <a href="http://www.nyu.edu/dental/faculty/directory/tarnow.html">Dennis Tarnow</a>, dessen nun fast klassisches <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=pubmed&amp;Cmd=ShowDetailView&amp;TermToSearch=1474471&amp;ordinalpos=6&amp;itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum">Papillenpaper</a> ja auf jeder (wirklich jeder!) Implantologiefortbildung zitiert wird. Wir planen schon eine WG - und wie wir NY rocken..</p>
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		<title>iTunes für wissenschaftliche Paper</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 20:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer - Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich den Lesern dieses Blogs eine neue, wirklich sehr nützliche Software, allerdings nur für Mac OSX programmiert, vorstellen:

Das Programm Papers schließt eine Lücke, die viele vielleicht nur unterbewusst wahrgenommen haben: Die einfache, elektronische Verwahrung wissenschaftlicher Literatur. Was wir alle von iTunes, Apples einflußreiche Programm zur Archivierung medialer Inhalte kennen, gibt es hier zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich den Lesern dieses Blogs eine neue, wirklich sehr nützliche Software, allerdings nur für Mac OSX programmiert, vorstellen:</p>

<p>Das Programm <a href="http://mekentosj.com/papers/">Papers</a> schließt eine Lücke, die viele vielleicht nur unterbewusst wahrgenommen haben: Die einfache, elektronische Verwahrung wissenschaftlicher Literatur. Was wir alle von iTunes, Apples einflußreiche Programm zur Archivierung medialer Inhalte kennen, gibt es hier zur Recherche, dem &#8220;Konsum&#8221; und der Archivierung von Papers im pdf-Format.</p>

<p><span id="more-38"></span></p>

<p>Ausgerichtet auf <em>life-sciences</em>, wozu ja auch die Zahnmedizin gehören soll (wenn das auch die Direktoren einiger Kliniken an der <a href="http://www.klinikum.uni-muenster.de/institute/zmk/einrichtungen/proth/">Zahnklinik Münster</a> bis heute nicht verstanden haben), erlaubt das Programm die ausgefeilte <a href="http://www.pubmed.gov">Medline</a> Suche</p>

<p><a href="http://farm1.ati.flickr.com/212/484194036_6650f41e08_o.jpg" title="papers_pubmed"><img src="http://farm1.static.flickr.com/212/484194036_de15f490fb.jpg" width="500" height="313" alt="papers_pubmed" /></a></p>

<p>Gefundene Papers können angezeigt und konsumiert werden, das Programm sichert die Dokumente automatisch in einer sinnvollen Ordnerstruktur im Dateisystem. Der Nutzer kann selbst eigene, auch verschachtelte oder intelligente Ordner für die Papers erstellen, in die er die einzelnen Papers nach Themen verteilt. Hier ist im Gegensatz zu einer selbstgebauten Ordnerstruktur auch das Ablegen eines Dokumentes gleich in vielen Kategorien möglich, ohne das pdf mehrmals vorzuhalten oder mit symbolischen Links hantieren zu müssen.</p>

<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/196/484205348_3b5ce805e5_o.jpg" title="papers_pdf_download"><img src="http://farm1.static.flickr.com/196/484205348_548cfb6f15.jpg" width="500" height="313" alt="papers_pdf_download" /></a></p>

<p>Die intelligenten Ordner erlauben eine quasi-automatische und dynamische Befüllung mit Inhalten, die man manuell nur sehr schwer realisieren könnte.</p>

<p>Sehr schön ist die Möglichkeit, die aktuellsten Nummern seiner Journals durchstöbern zu können - wer weiss, es schadet bestimmt nicht, das ein oder andere interessante Paper lokal vorzuhalten. Die systemweite Suche mit <a href="http://www.apple.com/macosx/features/spotlight/">Spotlight</a> oder <em>besser</em> <a href="http://quicksilver.blacktree.com/">Quicksilver</a> durchsucht auch die ganzen lokalen pdf-Dokumente, den Überblick zu verlieren ist quasi ausgeschlossen.</p>

<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/230/484243019_15add0962d_o.jpg" title="papers_journals_browsen"><img src="http://farm1.static.flickr.com/230/484243019_44fd3653b6.jpg" width="500" height="313" alt="papers_journals_browsen" /></a></p>

<p>Wer sich jetzt fragt, was das ganze soll - zuerst einmal hat er/sie Recht! Natürlich kann man diese ganzen Inhalte auch im Netz recherchieren. Allerdings hat man mit der eigenen Sammlung ja bereits eine Vorauswahl getroffen, und sie kann einem nicht mehr genommen werden! Die Tage meines Zugangs über die Uni Münster werden sicher auch gezählt sein, wer weiss, wie ich dann an die Journals kommen soll! Pay-per-view (20 Dollar) oder wie? Da liegt die Literatur bei mir auf der Platte schon ganz gut! Ein weiterer großer Vorteil der Angelegenheit ist die problemlose Anbindung an Referenzsoftware. <em>Papers</em> exportiert sowohl an das bei den armen Irren, die sich mit Bill Gates´ Machwerk Word herumschlagen müssen so beliebte <a href="http://www.endnote.com/">Endnote</a> als auch z.B. in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BibTeX">BibTeX</a> Format meines bevorzugten Satzsystems <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LateX</a>. Was will ich mehr?</p>

<p>Einziger Wehrmutstropfen: Das Programm kostet 29,- ! Für einen langjährigen Linuxuser ist das Bezahlen von Programmen immer wieder eine sehr ungewohnte Sache, gerade unter Mac OSX scheint ja jedes winzige Tool schon gleich hart erarbeitete Euros zu kosten. Diese hier sind aber, ähnlich wie die schon für den fantastischen Editor Textmate ausgegebenen Scheine sehr gut angelegt!</p>
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		<title>Längsfraktur eines wurzelamputierten Molaren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 21:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Endo]]></category>

		<category><![CDATA[Paro]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein klassisches Konzept der Behandlung furkationsbefallener Molaren stellt die Hemisektion bzw. Wurzelresektion mit vorhergehender endodontischer Behandlung und begleitender resektiver Knochenchirurgie dar. Hier einmal ein typischer Misserfolg - wenn auch nach Jahren - einer solchen Behandlung. Ich selbst war hier nur als Extrakteur tätig.



Ein Zahnfilm aus dem letzten Jahr - reduziertes Attachment, radiologisch, aber nicht klinisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klassisches Konzept der Behandlung furkationsbefallener Molaren stellt die Hemisektion bzw. Wurzelresektion mit vorhergehender endodontischer Behandlung und begleitender resektiver Knochenchirurgie dar. Hier einmal ein typischer Misserfolg - wenn auch nach Jahren - einer solchen Behandlung. Ich selbst war hier nur als Extrakteur tätig.</p>

<p><span id="more-37"></span></p>

<p>Ein Zahnfilm aus dem letzten Jahr - reduziertes Attachment, radiologisch, aber nicht klinisch offene Furkation, aber sonst alles nett und bereits Jahre in dieser Form in Funktion:</p>

<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/224/481524342_a3c8633e9e.jpg" title="lf1"><img src="http://farm1.static.flickr.com/224/481524342_2f89b90171_o.jpg" width="485" height="367" alt="lf1" /></a></p>

<p>Und nun ein Zahnfilm aus dieser Woche, der Patient hatte sich mit Schmerzen und starker Lockerung des betreffenden Zahnes 27 vorgestellt: Die mesiale Wurzel ist deutlich frakturiert, wenn man es weiss, sieht man auch den longitudinalen Riss in der distalen Wurzel:</p>

<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/200/481524970_a6a2a783ff.jpg" title="lf2"><img src="http://farm1.static.flickr.com/200/481524970_a6a2a783ff.jpg" width="500" height="378" alt="lf2" /></a></p>

<p>Und nach erfolgter Extraktion das klinische Korrelat, an die mesiale Wurzel ist das kleine Fragment, was im Zahnfilm zu erkennen war angelehnt:</p>

<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/183/481522872_74a730d117_b.jpg" title="Längsfrakturen beider Wurzeln"><img src="http://farm1.static.flickr.com/183/481522872_74a730d117.jpg" width="500" height="333" alt="Längsfrakturen beider Wurzeln" /></a></p>

<p>Die Frage, die sich angesichts solcher Misserfolge immer wieder stellt - auch vor dem Hintergrund, dass der OP-Katalog für meinen Fachzahnarzt gleich 20 derartiger Eingriffe fordert, ist die Sinnhaftigkeit der Wurzelamputationen zur Behandlung von Furkationsbefällen.</p>

<p>Zeigen auch die Arbeiten von <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&amp;cmd=Retrieve&amp;dopt=AbstractPlus&amp;list_uids=9543191&amp;query_hl=4&amp;itool=pubmed_DocSum">Gianfranco Carnevale</a> eine sehr gute Erfolgsrate, so konnten diese Ergebnisse von anderen Arbeitsgruppen nicht bestätigt werden. Sicher ist, dass für Carnevales Konzept ein perfektes Ineinandergreifen der verschiedenen beteiligten Disziplinen notwendig ist. Carnevales Resektionsbehandlungen setzen meines Wissens eine prothetische Schienung, eine Präparation mit <em>Slice</em>-Präp und ein hervorragendes Recall voraus.</p>

<p>Wichtig ist bei der Diskussion über Längsfrakturen sicher auch das Argument amerikanisch orientierter Endodontologen, die auf einen angenommenen Zusammenhang von Frakturen mit der lateralen Kondensationstechnik verweisen. Eine eigene Medline Recherche konnte hierzu aber keine eindeutige Evidenz feststellen&#8230; Die vertikale Kondensation it warmer Guttapercha hat allerdings andere Vorteile.. Aber dazu später!</p>

<p>Was ist Eure Meinung: Ist ein resektives Vorgehen in der parodontologischen Behandlung offener Furkas indiziert, oder favorisiert Ihr eher eine Implantation? Oder würdet Ihr einen solchen Zahn wie den 7er eher abwartend mit Recall und gelegentlichem Scaling behandeln und ggf. auch auf ihn verzichten?</p>
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		<title>Sir Peter Smithers´ Villa in Vico Morcote/CH</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[And now for something completely different.. Nach all den Kursen der Vergangenheit stand für den Autoren dieses Weblogs auch mal ein Urlaub an - eine Woche am Comer See. Am benachbarten Luganer See haben wir die Möglichkeit gehabt, das berühmte Haus und den weitaus bekannteren Garten des im letzten Sommer verstorbenen englischen Diplomaten, Politikers und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>And now for something completely different..</em> Nach all den Kursen der Vergangenheit stand für den Autoren dieses Weblogs auch mal ein Urlaub an - eine Woche am Comer See. Am benachbarten Luganer See haben wir die Möglichkeit gehabt, das berühmte Haus und den weitaus bekannteren Garten des im letzten Sommer verstorbenen englischen Diplomaten, Politikers und Spions (<em>sic!</em>) Sir Peter Smithers zu besuchen.</p>

<p><span id="more-36"></span></p>

<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Smithers">Peter Smithers</a> war im zweiten Weltkrieg Offizier der britischen Navy und angeblich als Kollege von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ian_Fleming">Ian Fleming</a> das Vorbild für die Figur des uns allen bekannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_Bond">James Bond</a> - so schreibt es jedenfalls die <em>Financial Times</em> in ihrem <a href="http://www.ft.com/cms/s/d59c413e-fbd6-11da-b1a1-0000779e2340.html">Nachruf</a>. Nach dem Krieg machte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Smithers">Smithers</a> diplomatische Karriere, wurde in das britische Unterhaus gewählt und war Generalsekretär des Europarates sowie parlamentarischer Staatssekretär im Außenministerium.</p>

<p>Nachdem man ihm den Aufstieg in das Oberhaus durch politische Intrigen vermasselt hatte, zog sich der - später zum Ritter geschlagene - Ex-Spion in die Schweiz zurück und erschuf auf dem Gelände eines ehemaligen Weinberges ein extravagantes Haus inmitten eines weltbekannten <a href="http://www.vicogarden.com/">Gartens</a>.</p>

<p>Auf die Idee, diese Villa zu besuchen hatte uns meine Mutter gebracht, die seit Jahren ein Gartenfan ist und Smithers´ <a href="http://www.amazon.de/Adventures-Gardener-Peter-Smithers/dp/1860460593/ref=sr_1_1/302-5820567-6145646?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1177185145&amp;sr=8-1">Buch</a> <em>Adventures of a Gardener</em> im Regal hat. Da der Besitzer im letzten Jahr gestorben war, kann man das Haus nun eigentlich nicht mehr besichtigen, wir hatten das Glück, bei der Frage nach dem Weg ausgerechnet jemanden zu fragen, der die Familie kannte und uns unbürokratisch (und umsonst) Einlass verschaffte.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/465691388/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/198/465691388_1a6e40b490.jpg" width="500" height="375" alt="Comer See - 220" /></a></p>

<p>So konnten wir unbegleitet den Garten und das Haus besichtigen.. Für Gartenliebhaber eine Institution, für uns <em>nur</em> eine Augenweide, besonders im Vergleich zu den zuvor besuchten formellen Gärten und Parks der stattlichen Villen am Comer See, die im Vergleich sehr blass wirkten. Anbei einige Bilder aus dem Garten, alle sind auf meiner <a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/">Flickr-Seite</a> zu sehen.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/466360415/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/212/466360415_7f72c835cc.jpg" width="500" height="375" alt="Comer See - 285" /></a></p>

<p>Sehr beeindruckend ist die Architektur des Hauses, das am steilen Hang inmitten des auf dem ehemaligen Weinberg terrassenförmig angelegten Gartens steht: Mitten durch das Haus hindurch fließt ein Gebirgsbach, durch das Dach des Hauses wachsen Bäume. Das nächste Bild zeigt den Blick von unten auf das brückenartig über die Schlucht reichende Haus.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/465728466/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/214/465728466_20e7e38b91.jpg" width="375" height="500" alt="Comer See - 246" /></a></p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/465696176/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/172/465696176_d4115ac732.jpg" width="500" height="375" alt="Comer See - 224" /></a></p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/465697440/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/192/465697440_340736a096.jpg" width="500" height="375" alt="Comer See - 225" /></a></p>

<p>Leider wird das Haus jetzt verkauft! Wir wurden von den Angehörigen noch durch das Haus geführt, da diese ein großes Interesse daran haben, an jemanden zu verkaufen, der sich auch für den Garten interessiert. Bei dem aktuellen Höchstbieter von 6,4 Mio. SFr. (eine Mio. weniger als der Schätzwert) ist anscheinend kein besonderer Hang zum Erhalt des prächtigen und nicht zu unrecht unter Kennern so bekannten Gartens erkennbar. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Zusammenhang die beinahe genial zu nennende ökologische Anlage des Gartens durch Peter Smithers, der bei der Konzeption auch das Alter und die Belastbarkeit des Besitzers einkalkulierte:</p>

<p>Im jetzigen, ausgewachsenen Zustand erfordert der Garten mit seinen über 5000 Quadratmetern lediglich eine Arbeitskraft von einem halben Tag pro Woche im Sommer und einem ganzen Tag im Winterhalbjahr (wegen des Rückschnittes).</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/465722587/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/224/465722587_c9163dc408.jpg" width="375" height="500" alt="Comer See - 239" /></a></p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/466347360/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/205/466347360_93bd7be035.jpg" width="500" height="375" alt="Comer See - 282" /></a></p>
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		<title>Hospitation in München</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 23:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

		<category><![CDATA[Paro]]></category>

		<category><![CDATA[Restaurationen]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gingiva.org/2007/03/31/hospitation-in-muenchen/</guid>
		<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte ich wieder die Gelegenheit, f&#252;r einige Tage in der Praxisklinik Bolz/Wachtel/H&#252;rzeler/Zuhr/Richter in M&#252;nchen zu hospitieren. Das hatte ich ja bereits im Oktober getan.  Dieses Mal konnte ich wieder viele neue Dinge sehen und lernen - nach der sehr implantatlastigen Hopsitationswoche im letzten Jahr waren nun auch einige Paro-F&#228;lle dabei.



So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche hatte ich wieder die Gelegenheit, f&uuml;r einige Tage in der Praxisklinik Bolz/Wachtel/H&uuml;rzeler/Zuhr/Richter in M&uuml;nchen zu hospitieren. Das hatte ich ja bereits im <a href="http://www.gingiva.org/2006/10/22/fortbildungsmarathon-teil-2-hospitation-bei-prof-wachtel/" target="_blank">Oktober</a> getan.  Dieses Mal konnte ich wieder viele neue Dinge sehen und lernen - nach der sehr implantatlastigen Hopsitationswoche im letzten Jahr waren nun auch einige Paro-F&auml;lle dabei.</p>

<p><span id="more-35"></span></p>

<p>So konnte ich GTRs, Accessflaps aber auch Kieferkammaugmentationen, Implantationen oder Freilegungsoperationen sehen.   Kannte ich bislang die Live-OPs der M&uuml;nchener Gruppe eben nur als Video auf einem Kurs oder im Internet im <a href="http://www.dental-online-college.com/">Dental Online College</a> gesehen, so konnte ich dieses Mal live dabei sein!</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/466518681/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/197/466518681_d2ad72a595.jpg" width="500" height="375" alt="München Wachtel - 16" /></a></p>

<p>Sehr beeindruckend war die Kameratechnik, eine Entwicklung von Andreas <em>Schmiddi</em> <a href="http://www.liveop-projekte.de/">Schmidt</a>. Unter der Decke des OPs ist ein System mit zwei fernsteuerbaren, voll beweglichen Kameras fest installiert, welches aus einem Nebenraum - hier dem B&uuml;ro von Prof. Wachtel - dirigiert wird.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/466510599/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/228/466510599_82cdf39092.jpg" width="500" height="375" alt="München Wachtel - 08" /></a></p>

<p>Die Qualit&auml;t der OP-Bilder ist beeindruckend, besonders, wenn man des h&auml;ufigeren auf Kursen war, wo die OP von einer Assistenz mit einer intraoralen Kamera aufgezeichnet wurde..  Ich selbst konnte Marc H&uuml;rzeler bei einer aufgezeichneten OP, der Weiterversorgung eines bei den <em>Praxistagen 2006</em> vom schweizer Chirurgen <a href="http://www.pyramide.ch/">Albino Triaca</a> operierten Patienten assistieren.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moritzkebschull/466514484/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/201/466514484_ab44fd124e.jpg" width="375" height="500" alt="München Wachtel - 19" /></a></p>

<p>Interessant und ganz neu f&uuml;r mich war der <em>Triaca-Flap</em>, eine Methode zur Erzielung eines prim&auml;ren Wundverschlusses sowie einer breiten keratinisierten Gingiva: Um bei erh&ouml;htem Bedarf an Gewebe zur Deckung eines Augmentates einen recht sicheren prim&auml;ren Verschluss zu erreichen, wird der bukkale Mukoperiostlappen nicht nur geschlitzt, sondern von der basalen begonnenen Splittung des Lappens nach koronal hochpr&auml;pariert, um so einen koronal gestielten Spaltlappe zu erzielen, der zum besseren, spannungsfreien Wundverschluss beitr&auml;gt und so das Ergebnis der Augmentation sichern hift. Sollte ein kompletter Schluss der oralen und vestibul&auml;ren Lappen nicht zu erzielen sein, so nach Extraktionen mit anschlie&szlig;ender Augmentation, sichert der tiefere Verschluss mit dem Spaltlappen die Abdichtung der Wunde und die Bildung einer breiten keratinisierten Gingiva.</p>
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		<title>Curriculumskurs Augmentation I in Kiel</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade aus Kiel vom vierten Kursteil des DGI/APW Curriculums Implantologie bei Prof. Terheyden und Prof. Wiltfang zurückgekehrt. In diesem Kurs wurde primär die Entnahme von autologen Knochenblöcken aus der linea obliqua demonstriert und am Schweinchen geübt.



Nach einführenden Worten über die Indikationen zur Knochenaugmentation mit Ausführungen zur
* Einlagerung
* Auflagerung
* Zwischenlagerung und
* Anlagerung
von Knochen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade aus Kiel vom vierten Kursteil des DGI/APW Curriculums Implantologie bei Prof. Terheyden und Prof. Wiltfang zurückgekehrt. In diesem Kurs wurde primär die Entnahme von <em>autologen Knochenblöcken</em> aus der linea obliqua demonstriert und am Schweinchen geübt.</p>

<p><span id="more-34"></span></p>

<p>Nach einführenden Worten über die Indikationen zur Knochenaugmentation mit Ausführungen zur
* Einlagerung
* Auflagerung
* Zwischenlagerung und
* Anlagerung
von Knochen sowie einer Wiederholung der Vorgänge bei der Heilung von Knochenwunden konnten wir in zwei Live-OPs die beiden Referenten beim Operieren beobachten.</p>

<p>Interessant war hier sicherlich die fast standardmäßige Verwendung von autologen Knochenblöcken aus der <em>linea obliqua</em>. Zur Deckung von kleinen vestibulären Dehiszenzen war mir eine Indikation für diese operativ und finanziell aufwändige Methode bislang noch nicht bekannt gewesen. Vielleicht ist dies aber auch der kieferchirurgische Approach.. Erinnerte mich fast an den Vortrag von <a href="http://www.pikosinstitute.com/index.htm">Michael Pikos</a> bei der Jahrestagung der <a href="http://www.neue-gruppe.com">Neuen Gruppe</a> - maximaler operativer Aufwand für eine optimale Knochensituation gefällig?</p>

<p>Allerdings war das operative Vorgehen der Referenten vergleichsweise bodenständig: Operieren ohne Lupe, mit makrochirurgischen Instrumenten, die Knochenblöcke wurden mit der Lindemannfräse und der Khourysäge gehoben. Die Klinik besitzt ein Piezo-Surgery-Gerät, aber dies sei nach Aussage der Referenten viel zu langsam!</p>

<p>Neben dem <em>Fels in der Brandung</em>, den das Blocktransplantat darstellt, empfahlen die Referenten die Abpolsterung der Situation mit autologen Knochenchips und DBM (Bio-Oss) im Mischverhältnis 1:1. Eine Auflagerung von DBM auf die Knochenchips, wie sie die Berner Schule um <a href="http://www.osteology.org/en/html/about_Buser.htm">Daniel Buser</a> propagiert, um durch das nicht resorbierende Bio-Oss eine Resorption des Knochens zu vermeiden bzw. zu verringern, wurde explizit abgelehnt. Anschließend sei der Situs mit einer resorbierbaren Membran, hier die bovine Bio-Gide abgedeckt und mit mobilisierten Lappen gedeckt. Die Referenten empfahlen hier Einzelknopfnähte mit Nahtmaterial der Stärke 4/0, zweischichtige Nähte wie die <a href="http://www.gingiva.org/2007/02/24/die-zweischichtnaht-double-sling-suture/">Zweischichtnaht</a> des Münchener Teams oder die klassische Kombination von Matratzennähten und Einzelknöpfen seien kontraproduktiv, weil die Blutversorgung der Lappen abgeschnürt werde.</p>

<p>Sehr schön waren die obligaten praktischen Übungen, wo wir am Schwein ein Knochenblocktransplantat aus der linea obliqua heben, ein <a href="http://www.astatech.com/">AstaTech</a> Implantat in den anterioren, sehr schmalen Kieferkamm setzen und die Fenestration mittels autologem Blockaugmentat versorgen konnten.</p>

<p>Insgesamt hat mir der Kurs, besonders im Vergleich zu den z.T. etwas durchwachsenen Vorveranstaltungen recht gut gefallen. Die Referenten waren fröhlich und engagiert bei der Sache, dass sie als Kieferchirurgen vielleicht nicht so ein Brimborium um mikrochirurgische Nahtverschlüsse etc. veranstalten, sei ihnen sicher verziehen. Eine solide und bodenständige Ausbildung mit sehr guter Betreuung haben wir in Kiel in jedem Falle erfahren!</p>
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		<title>Blogging mit Textmate</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 20:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer - Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auf meinem neuen Mac, den ich in den letzten zwei Wochen bereits lieben gelernt habe, nun ein wirklich unschlagbares Programm gefunden - den Texteditor Textmate.



Mit diesem sehr mächtigen, aber trotzdem sehr schnellen und eleganten Mac-nativen Programm kann ich problemlos LaTeX setzen, programmieren und natürlich auch bloggen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf meinem neuen <em>Mac</em>, den ich in den letzten zwei Wochen bereits lieben gelernt habe, nun ein wirklich unschlagbares Programm gefunden - den Texteditor <a href="http://macromates.com/">Textmate</a>.</p>

<hr />

<p>Mit diesem sehr mächtigen, aber trotzdem sehr schnellen und eleganten Mac-nativen Programm kann ich problemlos LaTeX setzen, programmieren und natürlich auch bloggen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Macbook Pro</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Computer - Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit mit einem erst unter WinXP, dann unter Linux (erst Debian, dann Ubuntu) laufenden Centrino Notebook hab eich mir gestern ein neues Macbook Pro zugelegt! Ein Traum! An dieser Stelle danke ich allen, die mich &#34;angefixt&#34; haben, so meinem Bruder Linus, dem Münchener Team und den schweizer Macfreunden - das scheinen da ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gingiva.org/wp-content/uploads/macbookpro0120061024.jpg" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,&#39;macbookpro0120061024.jpg&#39;,&#39;1440&#39;,&#39;900&#39;);return false"><img src="http://www.gingiva.org/wp-content/uploads/.thumbs/.macbookpro0120061024.jpg" border="0" alt="macbookpro0120061024.jpg" title="macbookpro0120061024.jpg" hspace="10" vspace="10" width="280" height="175" align="right" /></a>Nach langer Zeit mit einem erst unter WinXP, dann unter Linux (erst Debian, dann Ubuntu) laufenden Centrino Notebook hab eich mir gestern ein neues Macbook Pro zugelegt! Ein Traum! An dieser Stelle danke ich allen, die mich &quot;angefixt&quot; haben, so meinem Bruder Linus, dem Münchener Team und den schweizer Macfreunden - das scheinen da ja alle zu sein - Alessandro Devigus und Michael Büttner. Dieser geballten Argumentationskraft konnte ich nichts mehr entgegensetzen..</p>

<div><br /></div>

<p>&lt;</p>

<p>div>Besonders freut mich, und das war sicherlich auch eines der Hauptargumente, dass das System X in Wahrheit auch &quot;nur&quot; ein Unix ist, wenn auch aus der SCO-Familie. Habe gestern schon X11 installiert, und siehe da - <em>The Gimp</em> läuft! Mal sehen, ob ich mir dann irgendwann mal PS CS3, wenn es denn mal kommt, zulege. Jetzt brauche ich erstmal mehr RAM.. Das war bei Apple selbst, trotz meines ADC-Rabattes zu teuer.</p>
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		<title>Workshop Eduardo Anitua: PRGF - die biologische Augmentationsalternative</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 18:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gingiva.org/2007/03/03/workshop-eduardo-anitua-prgf-die-biologische-augmentationsalternative/</guid>
		<description><![CDATA[Nach Ende der Jahrestagung in Hannover stellte Dr. Eduardo Anitua aus Vittoria/Spanien in einem Workshop sein auf aus dem Blut des Patienten gewonnenen Wachstumsfaktor-reichem Plasma (plasma rich in growth factors &#8211; PRGF) basierendes Konzept vor. Dieses soll in vielen F&#228;llen mit geringem operativen und finanziellen Aufwand eine aufw&#228;ndige Augmentation von Knochen vermeiden bzw. das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ende der Jahrestagung in Hannover stellte Dr. Eduardo Anitua aus Vittoria/Spanien in einem Workshop sein auf aus dem Blut des Patienten gewonnenen Wachstumsfaktor-reichem Plasma (<em>plasma rich in growth factors &ndash; PRGF</em><span style="font-style: normal">) basierendes Konzept vor. Dieses soll in vielen F&auml;llen mit geringem operativen und finanziellen Aufwand eine aufw&auml;ndige Augmentation von Knochen vermeiden bzw. das Ergebnis der Augmentation sichern.</span></font></font></p></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Eingangs seines Vortrages berichtete Eduardo, PRGF wirke, indem es die bei der Heilung ablaufenden Mechanismen im Gewebe stimuliere, so durch F&ouml;rderung der Angiogenese und Zelldifferation. Im Gegensatz zu Blutpl&auml;ttchen-reichem Plasma (<em>platelet rich plasma &ndash; PRP) </em>entstamme PRGF einer anderen Schicht des bei der Herstellung zentrifugierten Blutes und enthalte keine Leukozyten, weniger Blutpl&auml;ttchen und werde nicht mit bovinem Thrombin hergestellt.  Michael Pikos hatte n&auml;mlich am Vortag PRP beim Lappenverschluss gezeigt, Daniel Buser hingegen stark von der Verwendung abgeraten. Eduardo erl&auml;uterte, dass die nach Literaturlage nicht positiven Aussagen zu PRP durch eben diese Unterschiede zu erkl&auml;ren seien, die Wirkmechanismen von PRGF seien mit denen des PRP nicht vergleichbar. Die im PRP, aber nicht im PRGF enthaltenen Leukozyten f&uuml;hrten durch die enthaltenen Matrixmetalloproteinasen (MMPs) zu einer Instabilit&auml;t des Fibrinnetzes, die von den Leukozyten sezernierten proinflammatorischen Zytokine wie TNF-alpha f&ouml;rderten den Entz&uuml;ndungsprozess und nicht die Heilung.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Im folgenden Abschnitt erl&auml;uterte Eduardo die Herstellung des PRGF in der t&auml;glichen Praxis: So ben&ouml;tige man zur Herstellung des PRGF lediglich 20 Minuten, die in der Periode von der Vorbereitung des Patienten f&uuml;r einen operativen Eingriff bis zur Verwendung des PRGF immer vorhanden seien. Allerdings sei Plasma ein idealer N&auml;hrboden f&uuml;r Mikroorganismen, man solle daher das hergestellte PRGF innerhalb von vier Stunden verbrauchen. Das PRGF werde aus Zitratblut des Patienten mittels einer einzigen Zentrifugation &uuml;ber 8 Minuten gewonnen (Unterschied zum PRP). Eduardo nannte als ben&ouml;tigte Blutmenge f&uuml;r die F&uuml;llung einer Pr&auml;molaren-Alveole ca. 20 ml, f&uuml;r die Versorgung einer Knochenkavit&auml;t nach Entfernung eines Weisheitszahnes etwa 30ml. Das nach Zentrifugation des Zitratblutes als oberste Schicht zu gewinnende PRGF solle vor dem Einbringen in den Operationssitus aktiviert werden, so dass die enthaltenen Blutpl&auml;ttchen Wachstumsfaktoren in die Wunde sezernierten. Der Referent verwies hier auf eigene Forschungsarbeiten zur Kinetik dieser Aktivierung mittels der richtigen Konzentration von Kalziumchlorid, die f&uuml;r den Praxisgebrauch praktisch in vorbereiteten Ampullen von seiner Firma BTI k&auml;uflich zu erwerben seien. </font></font> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Eduardo zeigte im Anschluss einige klinische Anwendungsbereiche des Wachstumsfaktor-reichen Plasmas: So k&ouml;nne die Alveole nach einer Extraktion mit dem aus dem Blut des Patienten gewonnenen PRGF gef&uuml;llt werden. Mittels dieser Technik habe er innerhalb von 11 Wochen im Gebiet von Extraktionsalveolen einen Knochen der Klasse II erzielt, w&auml;hrend die unbehandelten Kontrollalveolen nur mit deutlich weicherem Knochen gef&uuml;llt worden seien. Auch wenn an der Stelle einer Knochenkavit&auml;t keine sp&auml;tere Implantation geplant sei, erziele man doch in jedem Falle eine verbesserte Wundheilung, eine schnellere Knochenauff&uuml;llung (z.B. nach Entnahme von Knochenbl&ouml;cken oder nach Osteotomien) und einen signifikant verringerten Wundschmerz. Diese Wirkung sei ohne jede Nebenwirkung zu erzielen, da es sich bei PRGF ja nur um angereichertes und aktiviertes Eigenblut handele. Eduardo verwendet PRGF zudem zur Benetzung der ge&auml;tzten Oberfl&auml;che seiner Implantate. Autologe Fibrinnetze nutzt er wie Membranen zum Verschluss von Perforationen der Schneider&acute;schen Membran, des Kieferh&ouml;hlenfensters sowie zur Bedeckung von augmentierten Bereichen. Auch sei PRGF ein idealer Tr&auml;ger f&uuml;r Knochen bzw. Knochenersatzmaterialien, da einerseits das Volumen zunehme und das Handling deutlich vereinfacht werde, andererseits aber auch die Heilung verbessert werde. Die Kombination von autologen Fibrinmembranen mit autologem Knochen oder bovinem Knochenersatzmaterial wie Bio-Oss erm&ouml;gliche vertikale Augmentationen. Fraglich blieb die Eignung der Fibrinmembranen f&uuml;r die parodontale regenerative Chirurgie &ndash; aufgrund der geringen Standzeit kann sie eine apikale Migration des Epithels wohl nicht verhindern. </font></font> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Weiterhin zeigte Eduardo in seinem Vortrag seine Methode, durch langsam (50 U/Min) drehende, ungek&uuml;hlte Bohrer seines BTI Implantatsystems bei der Pr&auml;paration f&uuml;r Implantate sehr viel vitalen Knochen zu gewinnen. Dieses Vorgehen sei dem Auffangen von Bohrsp&auml;nen mit einer Knochenfalle dringend vorzuziehen. Der Knochen aus der Falle sei &bdquo;Kl&auml;rschlamm&ldquo; und keineswegs ideal f&uuml;r eine Augmentation. Der gewonnene Knochen sei idealerweise in Plasma des Patienten bis zur Verwendung aufzubewahren. Bei gr&ouml;&szlig;erem Bedarf an autologem Knochen k&ouml;nne der Operateur auch durchaus in zahnlosen Kieferabschnitten, die nicht f&uuml;r eine Implantation vorgesehen seien weitere Kavit&auml;ten zur Knochengewinnung pr&auml;parieren &ndash; mit aktiviertem PRGF aufgef&uuml;llt, sei dort eine vorhersehbare und schnelle Heilung zu erwarten. </font></font> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Eine weitere Innovation waren die darauf pr&auml;sentierten maschinellen Kammspreizer. Eduardo erl&auml;uterte das Prinzip der Kieferkammspreizung zur Augmentation und nannte als gewichtigen Nachteil der Methode die geringe Patientenakzeptanz. Die mit dem Hammer ausgef&uuml;hrten Schl&auml;ge auf das Osteotom seien den Patienten oft sehr lange unangenehm in Erinnerung. Daher habe er spezielle Expander-Bohrer zur Aufbereitung des Implantatlagers entwickelt, die durch ihre besondere Form den Kieferkamm im Ober-, aber auch im Unterkiefer ohne Traumatisierung des Patienten aufdehnen und spreizen k&ouml;nnten. </font></font> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Sehr wichtig war Eduardo zudem die immer wieder betonte obligate pr&auml;operative radiologische Diagnostik mittels DVT, welches er mit der Software BTI-Scan seiner Firma  auswertete. Auch in einfachen F&auml;llen erlaube diese dreidimensionale  Planung einen so deutlichen Vorteil gegen&uuml;ber der Panoramaschichtaufnahme, dass die zus&auml;tzliche Strahlenbelastung des Patienten immer gerechtfertigt sei!</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Eine weitere Innovation, die Eduardo aus den Laboren seiner spanischen Firma BTI pr&auml;sentierte, waren kurze Implantate mit gro&szlig;em Durchmesser aus dem BTI Implantatsystem. Eduardo diskutierte kurz aktuelle Studien, die eine schlechtere Prognose f&uuml;r Implantate gr&ouml;&szlig;eren Durchmessers feststellen konn
ten. Diese Misserfolge f&uuml;hrte er auf eine gr&ouml;&szlig;ere Traumatisierung des Knochenlagers bei der standarisierten Aufbereitung und Insertion der Implantate zur&uuml;ck. Eigene Arbeiten seiner Firma h&auml;tten festgestellt, dass die Hauptbelastung von Implantaten in den koronalen 5mm best&uuml;nde. Er s&auml;he daher gro&szlig;es Potential f&uuml;r die Anwendung von kurzen, dicken Implantaten in Regionen geringen vertikalen Knochenangebotes. So k&ouml;nne h&auml;ufig die prothetische Situation deutlich verbessert werden, ohne aufw&auml;ndige und z.T. risikoreiche Eingriffe wie Nervlateralisationen im posterioren, stark resorbierten Unterkiefer durchf&uuml;hren zu m&uuml;ssen.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <font><font>Eduardos Vortrag war &ndash; wie diesem Bericht sicher zu entnehmen war &ndash; weniger ein zielgerichteter, auf die Umsetzung in der Praxis ausgerichteter Kurs als vielmehr ein Potpourri seiner diversen interessanten Aktivit&auml;ten auf dem Gebiet der dentalen Implantologie. Die Teilnehmer konnten in diesem Kurs sicherlich sehr viel an Inspiration und neuen Ideen mitnehmen, f&uuml;r die Umsetzung des PRGF-Konzeptes in der t&auml;glichen Praxis ist allerdings der Besuch eines der mehrt&auml;gigen Kurse von Dr. Anitua in seiner spanischen Heimat Vittoria notwendig. Hierzu bietet die deutsche Niederlassung von BTI Informationen und Pakete an. Sehr angenehm an diesem Workshop &ndash; so die Reaktion vieler Teilnehmer &ndash; war die Praxisn&auml;he der auf eine m&ouml;glichst konservative, patientenschonende  Behandlung ausgerichteten Konzepte. Gerade im Kontrast zu den sehr beeindruckenden, aber zum Teil durch ihre Invasivit&auml;t, ihr Risiko und den operativen Aufwand durchaus kritisch zu hinterfragenden Therapiekonzepten von Michael Pikos, die am Vortag kennengelernt wurden, stellten einige von Eduardos Ideen eine zu &uuml;berdenkende Alternative dar. Leider &ndash; so muss man  es im Zeitalter der Evidenz-basierten Medizin wohl sagen &ndash; konnte Eduardo sein Konzept  der Regeneration mittels PRGF nur durch wenige Arbeiten seiner eigenen Arbeitsgruppe mit geringem Evidenzniveau untermauern. In jedem Fall konnte Eduardo uns mit seinem Kurs viele Aspekte der Implantologie und Augmentation aus anderen Blickwinkeln beleuchten &ndash; und nicht zuletzt war die Begeisterung des Referenten auch f&uuml;r die Teilnehmer ansteckend!   </font></font> </p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal" align="justify"> <br /> </p>
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		<title>Die Zweischichtnaht / double sling suture</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 21:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

		<category><![CDATA[Paro]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Herbst in M&#252;nchen bei Hannes Wachtel hospitiert habe, hat er mir eine neue, sehr praktische Naht gezeigt, die er jetzt im EJED ver&#246;ffentlicht hat (Wachtel H et al. The Double-Sling Suture: A Modified Technique for Primary Wound Closure. The European Journal of Esthetic Dentistry 1 (2006), Nr. 4, Seite 314 - 324).

&#160;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Herbst in M&uuml;nchen bei Hannes Wachtel hospitiert habe, hat er mir eine neue, sehr praktische Naht gezeigt, die er jetzt im EJED ver&ouml;ffentlicht hat (Wachtel H <em>et al. The Double-Sling Suture: A Modified Technique for Primary Wound Closure. </em><span class="small">The European Journal of Esthetic Dentistry 1 (2006), Nr. 4, Seite 314 - 324).</span></p>

<p>&nbsp;Die Zweischichtnaht vereint mit dem Ziel eines prim&auml;ren Wundverschlusses eine die Wundr&auml;nder ann&auml;herende Naht (klassisch durch eine Matratzennaht erfolgt) mit einem spannungsfreien Verbindung der Lappen durch eine oberfl&auml;chliche, zweite Nahtschlaufe (sonst eine/mehrere Einzelknopfn&auml;hte). Vorteil der Naht ist der vorhersagbare und schnelle Wundverschluss, die Entfernung der Naht ist gegen&uuml;ber der klassischen Version Matratze/Einzelknopfnaht bzw. -n&auml;hte durch den gr&ouml;&szlig;tenteils oberfl&auml;chlich verlaufenden Faden deutlich erleichtert. Die erh&ouml;hte Geschwindigkeit des Verschlusses der chirurgischen Wunde hat einen positiven Einflu&szlig; auf die Wundheilung, da sie das Gewebetrauma minimiert.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;Zur Technik der Zweischichtnaht:</p>

<ol>   <li>Naht durch den gesamten Lappen (inkl. Periost) mit einem Stichabstand von etwa dem 1,5 - 2 fachen der Lappendicke von vestibul&auml;r nach oral,<br />   </li>   <li>&nbsp;dann die oberfl&auml;chliche Naht - wieder von vestibul&auml;r - nur durch die Mukosa, nicht durchs Periost nach oral mit anschlie&szlig;endem Knoten</li> </ol>

<p>Die Naht sollte mit atraumatischem, monofilem, nichtresorbierbarem Nahtmaterial 6/0 oder 7/0 durchgef&uuml;hrt werden, welches mit mikrochirurgischem Instrumentarium gef&uuml;hrt wird.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;F&uuml;r die Erstellung von Skizzen hat heute meine Energie nicht ausgereicht, die Originalabbildungen aus dem EJED m&ouml;chte ich hier aus Copyrightgr&uuml;nden nicht verwenden.. Vielleicht raffe ich mich ja morgen auf!&nbsp; </p>
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